Rezept: DIY-Proteinshake

Proteinshakes können ganz praktisch sein um schnell und nebenbei (z.B. nach dem Sport) den Proteinbedarf zu decken. Ich finde kommerziell erhältliche Shakes allerdings nicht so toll, zum Einen geschmacklich (was natürlich Geschmackssache ist), aber auch vom Preis/Protein und Protein/Kalorienverhältnis. Dabei ist es erschreckend einfach sich selbst einen Shake zusammenzurühren, der in beiden Disziplinen vorne liegt. Die Basis ist mal wieder Magerquark:

Proteinshake, selbst gemacht

  • 250g Magerquark
  • 20ml Zitronenkonzentrat (Citrovin o.ä., diese gelben Plastikflaschen)
  • Süßstoff
  • 200ml Wasser

Proteinshake mit Buttermilch

  • 200g Magerquark
  • 200ml Buttermilch
  • 20ml Zitronenkonzentrat
  • Süßstoff
  • 100ml Wasser

Zum Vergleich:

Eine 390g-Packung Champ Vanille hat 13 Portionen und kostet im Edeka 8,99. Angerührt mit 0,3l Milch bringt es der Shake auf 35,2g Protein bei 254kacl und kostet irgendwo zwischen 85ct und einem Euro (je nach Milch). Das heißt ca. 13,9g Protein pro 100kcal und ca. 2,5-3ct pro g Protein.

Ein Pfund Magerquark kostet 75ct, so daß es die erste Variante auf 29,5g Protein bei 178kcal bringt und ca. 45ct kostet. Das sind ca. 16,6g Protein pro 100kcal und 1,5ct pro g Protein.

Die Buttermilchvariante schmeckte meiner Frau besser, schneidet aber natürlich nicht ganz so gut ab. Der Becher Buttermilch kostet 35ct, daher kostet diese Version ca. 75ct und bringt 30,2g Protein bei 218kcal. Das entspricht ca. 13,9g Protein pro 100kcal und 2,5ct pro g Protein – immerhin noch so viel wie der gekaufte und immer noch etwas billiger.

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5 Gedanken zu “Rezept: DIY-Proteinshake

  1. Hallo Björn, hast du dich mal mit dem Thema „Biologische Wertigkeit“ in Bezug auf Eiweiß auseinandergesetzt? Der Trick ist, Eiweiße verschiedener Herkunft zu mischen, damit es besser vom Körper aufgenommen wird. Vielleicht noch ein Hühnerei reinpürieren oder so 😀

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  2. Oder Sojapulver (ich hab da mal was beim tegut gefunden). Frische Eier sind normalerweise kein Problem (naja kommt vielleicht drauf an, woher sie kommen), aber ob ich es jetzt in meinem Blog so öffentlich empfehlen würde, bei zweitem Nachdenken vielleicht doch nicht 😉 nicht dass dann Klagen kommen!

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